Dienstag 30.3. um 18 Uhr in dffb-Kino beginnen wir im Rahmen des Streiks eine
Filmreihe, mit der wir das ästhetische Erbe der dffb auch in seinen
unbekannteren Facetten erkunden und auf mögliche Perspektiven hin
befragen wollen.
Die erste Projektion ist Filmen aus den Jahren 1966-68 gewidmet, die
so etwas wie den Gründungsmythos der Schule darstellen.
Programm:
“Subjektitüde”
Helke Sander, 1966
“Oskar Langenfeld”
Holger Meins, 1966
“Berlin, 2. Juni 1967″
Thomas Giefer, 1967
“Die Worte des Vorsitzenden”
Harun Farocki, 1968
“White Christmas”
Harun Farocki, 1968
“de Opresso Liber”
Carlos Bustamante, 1968
